Bienenwachskerzen: Rein. Schön. Gesund.
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Von Bienenwachskerzen und ressourcenschonender Keramik

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Was hat handgemachte Keramik mit Bienenwachskerzen gemeinsam? Wo kommt da die Nachhaltigkeit ins Spiel? Und was haben die Bienen damit zu tun? Das und vieles mehr gibt's hier zu lesen:

Die Herstellung von Gefäßen und Gegenständen aus Keramik hat eine noch längere Tradition, als die von Bienenwachskerzen. Beide haben jedoch eines gemeinsam: Sie bestehen aus natürlichen Materialien und werden in liebevoller Arbeit von Hand gefertigt. Jedes Stück ist ein Unikat. Bienenwachskerzen und handgemachte Keramik feiern seit einigen Jahren ihr "Comeback", als nachhaltige, ressourcenschonende Gebrauchsgegenstände. Gerade heute vor dem Hintergrund zunehmender Umweltzerstörung erfreuen sich nachhaltige Produkte großer Beliebtheit - und so auch handgemachte Keramik und Bienenwachskerzen. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum und schätzen den wahren Wert der Gegenstände, die sie nutzen. Regionale und handgefertigte Produkte aus natürlichen Ressourcen werden im Ausland produzierter Plastikware vorgezogen. Handgemachte Keramik ist ein Musterbeispiel für ein nachhaltiges Produkt und vereint viele Vorteile in sich.

Keramik Kartell und apidae candles
Bild: Keramik Kartell


Qualität sticht Quantität
Handgemachte Keramik wird, wie der Name schon sagt, handgefertigt. Bei jedem Exemplar handelt es sich um ein Einzelstück, das von Hand unter Einsatz von Zeit und Sorgfalt hergestellt wurde. Allein damit steht handgemachte Keramik der ressourcenintensiven Massenfertigung entgegen. Das Unikat steht für eine bewusste Produktion, die in einem angemessenen Rahmen stattfindet. Bei der Herstellung von Hand wird zudem ein besonderes Augenmerk auf die Qualität gelegt. Sorgsam werden die Gegenstände mit viel Wissen, Geschick und Erfahrung hergestellt. Jedes Exemplar wird mit Liebe zum Handwerk gefertigt und hat allein dadurch eine Wertigkeit, die ein Billigartikel vom Fließband nicht erreichen kann.

Ressourcenschonend


Ressourcenschonend im Herstellungsprozess
Die wenigen Bestandteile, die zur Herstellung von handgemachter Keramik benötigt werden sind natürlichen Ursprungs und können ohne chemische Zusätze verarbeitet werden. So entsteht einerseits ein gesundheitlich unbedenkliches Produkt. Auf der anderen Seite können auch die Menschen, die handgemachte Keramik herstellen bedenkenlos mit den Rohstoffen arbeiten und sind keinen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. In Bezug auf den Wasserverbrauch sowie den allgemeinen Ressourcenverbrauch bei der Produktion steht Keramik weit vorne. Nebenprodukte, die bei der Herstellung anfallen, können recycelt werden und wirken sich positiv auf die Gesamtbilanz von Keramik aus. Jedoch müssen beim Brennvorgang hohe Temperaturen erzeugt werden, die einen relativ hohen Energieaufwand erfordern. Doch auch der Energieaufwand konnte durch moderne Verfahren in der Vergangenheit deutlich reduziert werden. Insgesamt ist handgemachte Keramik ein ressourcenschonendes Produkt, das einen geringen ökologischen Fußabdruck aufweist.

Regionale Produktion
Die Produktion von handgemachter Keramik sowie der Verkauf der Waren erfolgt meist regional. So liegen zwischen Beschaffungsort, Produktionsstätte und Verkaufsort nur wenige Kilometer. Die Tone, die zur Herstellung benötigt werden, stammen aus der Region. Um den Vergleich mit der Massenware noch einmal zu bemühen: Hier werden Container voller Ware für einen einzigen Produktionsschritt über Kontinente hinweg verschifft. Durch diese Transportwege entsteht bereits im Laufe der Produktion ein immenser CO2-Fußabdruck. Zurück zur handgemachten Keramik: Diese wird in den wenigsten Fällen ins Ausland verkauft. Meistens werden die Einzelstücke auf regionalen Handwerksmärkten, direkt aus der Töpferwerkstatt oder über den Onlineshop im Inland verkauft. Diese kurzen Wege wirken sich zusätzlich positiv auf die Umweltbilanz aus.

Keramik für die langfristige Nutzung
Das Material ist besonders widerstandsfähig und beständig. So ist es gefeit gegen Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und UV-Strahlung und hat eine lange Lebensdauer. Handgemachte Keramik ist durch die hohen Temperaturen beim Brennvorgang außerdem sehr hart und bruchfest.
Je länger die Unikate verwendet werden können, desto besser die Umweltbilanz. In einer Studie wurde bewiesen, dass eine Keramiktasse unter Einbezug aller Produktionsschritte im Vergleich zu einem Einmalbecher bereits ab der zehnten Verwendung eine positivere Umweltbilanz aufweist. Außerdem ist Keramik ein besonders hygienisches Produkt, das auch für eine intensive Nutzung, zum Beispiel in der Gastronomie, bestens geeignet ist.

Keramik Kartell


Entsorgung und Recycling
Sollte die handgemachte Keramik doch einmal zu Bruch gehen, so kann das Material sehr gut recycelt werden. Die unbedenklichen Rohstoffe können im Restmüll entsorgt werden. Somit ist Keramik ein Material, das im Sinne der Kreislaufwirtschaft verwendet werden kann. Die Kreislaufwirtschaft ist ein anerkanntes ökologisches System, das der Wegwerfgesellschaft entgegensteht.

Handgemachte Keramik ist von vielen Gesichtspunkten besonders nachhaltig und zukunftsfähig. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

- Natürliche Rohstoffe ohne chemische Zusätze
- Ressourcenschonende Herstellung
- Regionale Tone und lokale Verarbeitung
- Widerstandsfähig und beständig
- Gute Umweltbilanz im Sinne der Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit und die Schonung unserer Ressourcen sind Themen, die zunehmend in den öffentlichen Fokus rücken. Durch einen nachhaltigeren Lebensstil und bewussten Konsum können alle etwas zum Erhalt unserer Lebensgrundlage beitragen. Denn unser tägliches Handeln und unsere Kaufentscheidungen haben letzten Endes einen direkten Einfluss auf die Umwelt. Und unsere Umwelt hat wiederum einen Einfluss auf uns und unser Wohlergehen.

Der "Mainstream" setzt jedoch auf meist umweltschädliche Massenware. In den Kaufhäusern und Onlineshops herrscht eine Flut an schnell und günstig produzierten Billigprodukten, die einem für wenige Euros hinterhergeworfen werden. Oft wird bei der Herstellung weder auf Umweltstandards noch auf den Schutz der produzierenden Arbeiterinnen und Arbeiter Wert gelegt. So wird die Umwelt in der Nähe der Fabriken, die sich meistens im Ausland befinden, durch giftige Abwässer verschmutzt, es werden gesundheitsschädigende Abgase in die Luft geblasen und meistens übernimmt hierfür niemand die Verantwortung.
Einmal- und Wegwerfprodukte gehören zu diesem Alltag genauso dazu wie billig produzierte Ware. Dabei wird viel Plastik eingesetzt, in den Produkten selbst oder in der vielmals überdimensionierten Verpackung. Die Lebensdauer solcher Gegenstände wird in zahlreichen Fällen durch geplante Obsoleszenz absichtlich verkürzt, um so den Konsum am Laufen zu halten. Immer schneller, immer mehr, immer billiger lautet das Credo. In den allermeisten Fällen zu Lasten der Umwelt. Auch ist es vielfach gar nicht möglich, zurückzuverfolgen, woher die Rohstoffe der angebotenen Produkte stammen oder was darin überhaupt enthalten ist. Wenn wir nun nochmal an die handgemachte Keramik zurückdenken, werden die Vorteile noch deutlicher.

Sehen wir uns als weiteres Beispiel die Herstellung von Kerzen an: Die Produktionsverfahren von kommerziell hergestellten Kerzen sind oft nicht transparent und auch die Inhaltsstoffe sind fragwürdig. Viele Kerzen bestehen aus dem nicht nachwachsenden Rohstoff Paraffin, sprich, aus Erdöl. Beim Verbrennen dieser Kerzen gelangen umwelt- und sogar gesundheitsschädliche Stoffe in die Luft. Die Alternative Stearin ist zwar ein nachwachsender Rohstoff, allerdings ist hier Palmöl im Spiel. Für die Herstellung von Palmöl werden großflächig Ursprungswälder abgeholzt, es wird Raubbau betrieben. Zusätzlich werden in Stearinkerzen oft tierische Fette aus Schlachtabfällen beigemischt.

Also keine Kerzen mehr? Doch!

Denn ganz ohne die schönen Dinge im Leben geht es nicht. Und das muss es auch nicht! Wer die Umwelt schonen möchte, muss nicht auf Kerzenschein verzichten. Eine nachhaltige Variante sind Kerzen aus Bienenwachs. Und auch für den stilvollen Kerzenständer gibt es eine Alternative zu dem Billigprodukt aus dem Möbelhaus oder Deko-Laden. Ich habe mit dem Keramik-Kartell.de eine kleine Töpferei ausgemacht, welche handgemachte Keramik herstellt, die perfekt zu meinen handgemachten Bienenwachskerzen passen.

Für das Naturprodukt Bienenwachskerzen braucht man kleine Helfer, die Bienen. Aber nicht nur für die Herstellung von Kerzen sind die Nutztiere wichtig. Ihre Rolle im Umweltkreislauf ist elementar: Sie sind für etwa ein Drittel der Lebensmittel, die wir tagtäglich essen, verantwortlich. Ohne Bienen keine Bestäubung, ohne Bestäubung keine Frucht. Ohne Frucht, keine Ernte. Ohne Ernte, keine Lebensmittel.
Bei der Menge an Lebensmitteln, die uns tagtäglich im Supermarktregal entgegenlachen ist das schwer vorstellbar. Dennoch warnen Forscher und Umweltschützer vor dem Bienensterben und sehen unsere Nahrungsversorgung in Gefahr. Die Ursachen für das Bienensterben sind vielfältig. So tragen Pestizide aber auch Mikroplastik und der Klimawandel dazu bei, den Honigbienen die Lebensgrundlage zu zerstören. Es profitieren also nicht nur die Bienen davon, wenn wir mehr Wert auf nachhaltige Produkte wie Bienenwachskerzen und handgemachte Keramik legen.

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Bild: Keramik Kartell


Und weil Nachhaltigkeit am meisten Spaß macht, wenn sie ganzheitlich gelebt wird, gibt es für (fast) alles eine nachhaltige Alternative. So passen meine nachhaltigen Kerzen aus dem wertvollen Bienenwachs hervorragend zu ressourcenschonenden, handgemachten Kerzenständern aus Keramik vom https://keramik-kartell.de.

 

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